Christentum

Projekt in Erlangen: Key Concepts in Interreligious Dialogue – KCID

Der Mensch ist Feind dessen, was er nicht kennt

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„Der Mensch ist Feind dessen, was er nicht kennt“, sagt eine altarabische Weisheit. Dem wirkt das interdisziplinäre Projekt Key Concepts in Interreligious Dialogue (KCID) entgegen. Es bildet ein innovatives Element zur wissenschaftlichen Beschäftigung mit den drei verwandten monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam. Dafür unternimmt KCID eine begriffsgeschichtliche Untersuchung dieser drei Religionen im Verhältnis zueinander. Hierzu führt das Projekt auf einzigartige Weise international anerkannte Wissenschaftlicher zusammen, die sich durch ihre herausragende Kompetenz auf dem jeweiligen Fachgebiet auszeichnen. Mehr lesen…

Informationsflyer zum Projekt hier

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Schlüsselkonzepte in Judentum, Christentum und Islam

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„Der Mensch ist Feind dessen, was er nicht kennt“, sagt eine altarabische Weisheit. Dem wirkt das interdisziplinäre Projekt Key Concepts in Interreligious Dialogue (KCID) entgegen. Es bildet ein innovatives Element zur wissenschaftlichen Beschäftigung mit den drei verwandten monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam. Dafür unternimmt KCID eine begriffsgeschichtliche Untersuchung dieser drei Religionen im Verhältnis zueinander. Hierzu führt das Projekt auf einzigartige Weise international anerkannte Wissenschaftlicher zusammen, die sich durch ihre herausragende Kompetenz auf dem jeweiligen Fachgebiet auszeichnen. Mehr lesen…

Kurz erklärt: „Jesus war ein Moslem“ ?

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Jesus bei der Bergpredigt, muslimisch-persische Miniatur

Seit einigen Tagen gibt es insbesondere auf Twitter und Blogs Aufregung um eine neue Titelgeschichte des SPIEGEL, die sich mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden der Jesus-Traditionen in Christentum und Islam beschäftigt. Dass dort auf dem Titelbild Jesus Christus als der „Sohn Gottes“ dargestellt wird, ist für viele selbstverständlich, doch „Jesus, der Moslem“ irritiert nicht gerade wenige. Für Muslime gilt es als selbstverständlich, dass Abraham, Isaak, Jakob und auch Jesus „Muslime“ waren. Doch warum überhaupt , und was ist hier anders als im Christentum? (mehr …)

Videobotschaft von Papst Franziskus zum interreligiösen Dialog

Café Abraham

In seiner neuen Videobotschaft ruft das Oberhaupt der Katholischen Kirche, Papst Franziskus, zu einem friedlichen Miteinander und interreligiösem Dialog auf. Wir freuen uns darüber sehr und möchten diesen Weg des Papstes mitgehen, der ganz im Geist der Nostra Aetate steht.

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Prof. Hasse: Einflüsse des mittelalterlichen Orient auf das Abendland

BR alpha: „Die Einflüsse aus dem mittelalterlichen Orient haben das Abendland erst stark gemacht – so die These von Prof. Dag Nikolaus Hasse von der Uni Würzburg. Der Philosoph und Philologe erforscht den arabischen Einfluss in Europa.“

Für die Doku einfach auf das Bild klicken

 

Bildschirmfoto 2016-01-02 um 08.32.40

Screenshot des BR-alpha-Beitrages

 

Prof. Karl-Josef Kuschel: Abraham in Judentum, Christentum und Islam

Café Abraham

Das Video stammt von unseren Kollegen von 3ALOG, einer Plattform für interreligiösen Dialog

Inhalt des Videos:

01:17 Abraham als gemeinsamer Prophet in Judentum, Christentum und Islam
02:27 Welche Aufgaben übernimmt Abraham im Islam?
03:37 Die Gastfreundschaft als gemeinsames Element in Judentum, Christentum und Islam

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Wissenschaftliche Arbeit: Beschneidungsgegner in der islamischen Welt

Cover Beschneidungsgegner HAAuch innerhalb der islamischen Welt gibt es seit Jahren eine Beschneidungsdebatte. Während die Mädchenbeschneidung überwiegend geächtet wird hält der islamische „Mainstream“ nach wie vor an der Tradition der Knabenbeschneidung fest. Doch auch hier regt sich Widerstand. Gelehrte wie der Libyer Mustafa Kamal al-Mahdawi oder der Bruder des Gründers der ägyptischen Muslimbruderschaft, Gamal al-Banna, argumentieren aus medizinischer, sexualethischer aber auch islamisch-religiöser Sicht gegen Mädchen- und Knabenbeschneidung.

In der Arbeit Beschneidungsgegner in der islamischen Welt wurden die  Positionen von al-Mahdawi und al-Banna mithilfe arabischer Quellentexte analysiert und interpretiert.

Hier die Arbeit als PDF